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Unsere Projekte

Vier Kinder freuen sich und lachen

Hannah

Bild: Hannah kuschelt mit ihren Haustieren
Bild: Logo von FC Blau Weiß Linz

Die 15- jährige Hannah leidet am seltenen Wolf-Hirschhorn-Syndrom. Diese angeborene Erkrankung tritt nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 50.000 auf. Mit der Unterstützung von Blau-Weiß Linz wird eine Intensivtherapie realisiert.

Dabei kommt es unter anderem zu einem verlangsamten Wachstum, schwerwiegenden psychomotorischen Entwicklungsstörungen und Krampfanfällen.

Schon vor der Geburt wurden bei Hannah eine Wachstumsverzögerung und eine Gehirnfehlbildung festgestellt.

Bei den ersten Untersuchungen nach der Geburt kamen auch äußerliche Auffälligkeiten, wie ein weiter Augenabstand und ein zurückgesetztes Kinn hinzu, worauf der Verdacht auf das Wolf-Hirschhorn-Syndrom fiel.

Um die Selbstständigkeit, sowie die Kommunikation im Alltag fördern zu können, benötigt Hannah eine Intensivtherapie in Bad Radkersburg.

Bei der Finanzierung unterstützt uns der Fußballverein Blau-Weiß Linz, der sich dem „Design for all“-Prinzip ebenso verschrieben hat wie wir. Beim Kampf für mehr Gleichstellung zieht der Verein Blau-Weiß Linz mit uns am selben Strang, daher haben wir in der Vergangenheit schon einige Projekte gemeinsam schnell und vor allem unbürokratisch umsetzen können.

Wir freuen uns, dass wir mit vereinter Kraft Hannah zu mehr Selbstständigkeit im Alltag verhelfen können und bedanken uns beim Verein Blau-Weiß Linz für die Mithilfe!

Moritz

Bild: Moritz bei der Therapie bei Home4Motion
Bild: Moritz bei der Therapie bei Home4Motion

Der 4,5-jährige Moritz leidet an einer infantilen Zerebralparese – einer bleibenden motorischen Störung, die sich bei Moritz durch eine linksbetonte Lähmung aller vier Extremitäten zeigt. Eine Intensivtherapie bringt Moritz weiter voran.

Der 4,5-jährige Moritz ist einer unserer jüngsten Patient:innen. Er hatte nach seiner Geburt eine schwere Gehirnblutung welche bei ihm zu einer Cerebralparese führte, welche eine Lähmung aller vier Extremitäten zur Folge hatte. Mit gezielten Unterstützungsmaßnahmen seiner Eltern und Therapeut:innen, machte Moritz erhebliche Fortschritte in der Mobilität. Ziel ist es, diese weiter zu fördern. Bei einer einwöchigen Intensivtherapie in Graz konnten in diesem Bereich erhebliche Fortschritte erzielt werden. Der Fokus wurde speziell auf die Bein- und Rumpfaktivität sowie die Körperwahrnehmung gelegt. Ein Meilenstein war mit Sicherheit die verbesserte Gehfähigkeit, welche von 15 Minuten am Stück auf 30 verdoppelt werden konnte. Auch bezüglich der Bein-Aktivierung konnten maßgebliche Erfolge erzielt werden. Während Moritz zu Beginn noch mit Stützgurt trainiert, konnte er am Ende der Woche schon beide Beine mitstrecken und seinen Oberkörper aufrecht halten.

freiraum-europa unterstützt Moritz und seine Familie finanziell bei seiner Intensivtherapie und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Marcel

Bild: Marcel

Marcel ist 16 Jahre alt. Er kam gesund zur Welt und war ein sportbegeisterter Jugendlicher, bis ihn die Folgen einer Myoklonienepilepsie an einem unbeschwerten Alltag hinderten.

Krampfanfälle, starke Sehbeeinträchtigung, Hitzewallungen und Angststörungen sind Ausprägungen seiner Erkrankung und dadurch ständiger Begleiter im täglichen Leben. Zusätzlich leidet er an einer Kyphose (eine übermäßige Krümmung der Wirbelsäule im Brustbereich), welche ihn zusätzlich in der Bewegung sehr einschränkt. Seit kurzer Zeit braucht er für längere Strecken einen Rollstuhl und dadurch sind die drei Stockwerke in der Wohnung nur mit Hilfe zu schaffen. Ein Umzug in ein teilweise barrierefreies Haus steht bevor – dafür wird ein Treppen-Steiger benötigt. Marcel ist trotz allem ein lebenslustiger Junge und gibt der Familie die Kraft nie aufzugeben.

„freiraum-europa“ verhalf Marcel finanziell zu mehr Barrierefreiheit.

Yvonne

Bild: Yvonne bei der Intensivtherapie bei Home4Motion
Bild: Yvonne bei der Intensivtherapie bei Home4Motion

Therapie zeigt seine Wirkung – Deutliche Erfolge nach High-Tech Intensivtherapie erkennbar

Die lebenslustige und sportliche Yvonne ist 16 Jahre alt, als ein verheerender Autounfall ihr Leben grundlegend verändern sollte. Diagnose: Querschnittslähmung. Gemeinsam mit dem Team von „HOME4MOTION“ konnte die mittlerweile 18-jährige Yvonne schon bedeutende Fortschritte erzielen. Dazu nahm sie an einer hochdosierten Intensivtherapie in Graz teil, mithilfe derer schon in kurzer Zeit viele Erfolge erkennbar waren. Besonders hervorzuheben ist die Eigenwahrnehmung der Beine, welche mithilfe der durchgeführten Intensivtherapie in nur wenigen Tagen um fast das doppelte verbessert werden konnte.

Der Verein „freiraum-europa“ unterstützt die Therapien von Yvonne bei „HOME4MOTION“ finanziell.

Kira

Bild: Kira bei der Intensivtherapie bei Home4Motion
Bild: Kira bei der Intensivtherapie bei Home4Motion

Die 5-jährige gebürtige Ukrainerin Kira leidet durch Infantile Cerebralparese an Lähmungen. Besonders betroffen sind ihre Beine. Durch eine fünftägige Intensivtherapie von „HOME4MOTION“ konnte sie ihr Gleichgewicht und ihre Gehfähigkeit verbessern.

Die 5-jährige Kira leidet an Infantiler Cerebralparese. Sie kam als Frühchen in der 30. Schwangerschaftswoche zur Welt. In dieser Phase der Schwangerschaft ist das Gehirn noch nicht vollständig entwickelt und daher kam es zu Hirnschädigungen mit einer bilateralen Lähmung der Beine (Diplegie) als Diagnose.

Bei „HOME4MOTIOIN“ wird sie mit hochspezialisierten computer- und robotikgestützten Therapiegeräten inklusive einer konventionellen Physiotherapie im Bereich der Pädiatrie betreut und hat somit die Chance, ein Stück Barrierefreiheit zurückzugewinnen.

Dank der vielen Spenden unserer Unterstützer*innen, kann der Verein „freiraum-europa“ Kira bei ihrer Intensivtherapie und auf ihrem Weg hin zu einer verbesserten Gehfähigkeit finanziell unterstützen.

Weitere Projekte

Bild: Hannah kuschelt mit ihren Haustieren
Logo von giving thuseday

Die 15- jährige Hannah leidet am seltenen Wolf-Hirschhorn-Syndrom.

Diese angeborene Erkrankung tritt nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 50.000 auf.

Dabei kommt es unter anderem zu einem verlangsamten Wachstum, schwerwiegenden psychomotorischen Entwicklungsstörungen und Krampfanfällen. Schon vor der Geburt wurden bei Hannah eine Wachstumsverzögerung und eine Gehirnfehlbildung festgestellt. Bei den ersten Untersuchungen nach der Geburt kamen auch äußerliche Auffälligkeiten, wie ein weiter Augenabstand und ein zurückgesetztes Kinn hinzu, worauf der Verdacht auf das Wolf-Hirschhorn-Syndrom fiel.

Um die Selbstständigkeit, sowie die Kommunikation im Alltag fördern zu können, benötigt Hannah eine Intensivtherapie in Bad Radkersburg.

Dabei unterstützt der Verein freiraum-europa die Familie und damit Hannah.

JETZT SPENDEN!

Bild: Willi bei der Intensivtherapie bei Home4Motion
Bild: Willi bei der Intensivtherapie

Intensivtherapie bei Di-George-Syndrom

Der 6-jährige Willi hat das Di-George-Syndrom und eine rechtsseitige Polymikrogyrie, das zu einer Halbseitenlähmung links geführt hat. Eine Intensivtherapie hilft seine motorischen Fähigkeiten beim Gehen zu verbessern.

Willi ist 6 Jahre alt und geht in den Kindergarten. Er ist ein offener, fröhlicher und starker Junge, der schon eine lange Krankengeschichte hat. Er hat das Di-George-Syndrom und eine rechtsseitige Polymikrogyrie. Das Di-George-Syndrom hat zur Folge, dass er für Infektionen sehr anfällig ist, es zu Krämpfen führen kann und häufig Fehlbildungen der großen Blutgefäße und Herzfehler entstehen.

Willi wird weiterhin regelmäßig 1x wöchentlich in unser Therapiezentrum kommen, um seine motorischen Fähigkeiten weiter zu verbessern.

freiraum-europa unterstützt finanziell die Robotik-Therapie des kleinen Willi bei Home4Motion.

Bild: Lara bei der Therapie
Bild: Lara bei der Therapie

Roboter unterstützen Lara auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit

Die 6-jährige Lara leidet durch eine Infantile Cerebralparese an motorischen Beeinträchtigungen vor allem während des Gehens. Eine Geschichte von einem kleinen starken Mädchen, das durch eine Intensivtherapie in ein selbstständiges Leben geht – und dabei die Hilfe von Roboter in Anspruch nimmt.

Das fröhliche kleine Mädchen benötigt viel Energie, um frei Stehen und gehen zu können, da ihr Gleichgewicht und ihre Koordination vermindert sind. Zudem hat sie Spastiken, die dazu führen, dass sie nicht effizient und flüssig gehen kann. Das Gehirn kann die Muskulatur für die zielgerichtete koordinierte Bewegung nicht ansteuern und es kommt zu Fehlspannungen, zu kompensatorischen Mitbewegungen der oberen Extremitäten und des Oberkörpers, und zu belastenden Gelenkstellungen.

Nachmittag an den Geräten und im Therapieraum trainiert und geübt.

freiraum-europa unterstützt finanziell die Robotik-Therapie der kleinen Lara bei Home4Motion.

Bild: Notoria bei der Therapie

Mit Robotiktherapie Bewegungen erhalten

Notrina ist ein starkes Mädchen. Eine neurodegenerative Erkrankung führt zu motorischen und kognitiven Entwicklungsstörungen. Mit robotikgestützter Bewegungstherapie steht der Erhalt ihrer Bewegungen an erster Stelle.

Die 13-jährige Notrina B. kam mit einer besonderen Diagnose zur Welt: Pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2D. Dabei handelt es sich um eine sehr seltene fortschreitende neurodegenerative Erkrankung. Bereits von Geburt an auftretende motorische und kognitive Entwicklungsstörungen gelten dabei als Leitsymptome. Da keine ursächliche Therapie möglich ist, steht der Erhalt von Funktionen und Bewegungen und das Behandeln von Symptomen im Vordergrund.

Abwechslungsreiches Gangtraining bringt Verbesserungen

freiraum-europa unterstützt finanziell die Robotik-Therapie der kleinen Notoria bei Home4Motion

Bild: Luka

Unser 3,5-jähriger autistischer Sohn Luka läuft ständig weg, auf die Straße, klettert überall hoch, sucht die Gefahr, kann jedoch dabei das Risiko nicht erkennen.

Ein Autismushund würde Luka sehr helfen die Risiken zu reduzieren und uns als Familie wieder etwas mehr Normalität, Flexibilität und Harmonie schenken.

Er fördert nicht nur sein Sozialverhalten und das möchte freiraum-europa e.V finanziell unterstützen.

Bild: Therapiehund für Luka
Bild: einer der Zwillinge bei der Therapie

Unsere 2 Söhne (Frühehen 6Wochen) brauchen dringend Therapien. Finn leidet unter extremer Anpassungsstörung sowie schwer ausgeprägten Mora Reflex dies führt zu stundenlangen Schreien starke Unruhe, körperliche Anspannung, zittern etc..

Luca leidet seit Geburt an einem Plattkopf Geburtskanal bedingt. Luca hat starke Essplagen bricht viel bereits mit Kinderarzt 5 Nahrung Anti Reflux probiert jedoch kaum Besserung der Krämpfe und Brechanfälle.

Durch spezielle Rota Therapien erlangten die Zwillinge Hilfe, diese wird von freiraum-europa finanziell unterstützt.

Bild: Dominic

Dominic hatte schon einen schweren Start ins Leben da er ein Frühchen.

Nach knapp 2 Monaten durften wir Dominic mit nach Hause nehmen unter der Voraussetzung das wir einen Überwachungsmonitor haben.

Dominic hat einen Gendefekt das sogenannten Klinefelter Syndrom. Das zeigt sich meist durch Entwicklungsrückstand, Expressive Sprachentwicklungsstörung, ADHS impulsives Verhalten usw……

Durch das Klinefelter Syndrom wird Dominic wahrscheinlich in deinem weiteren Leben dann Hormonspritzen brauchen.

Im Alltag braucht Dominic schon noch sehr viel Hilfe, darum unterstütz freiraum-europa Dominic finanziell.

Bild: Katharina bei der Therapie bei HOME4MOTION

Katharina litt an Epilepsie. Dank einer Operation lebt sie jetzt frei von Anfällen, aber mit Beeinträchtigungen ihrer rechten Körperhälfte. Mithilfe der Bewegungstherapie von HOME4MOTION verbessert sie ihre Schwächen nachhaltig und blickt optimistisch in die Zukunft.

Der Therapiefokus von Katharinas Intensivtherapie lag auf der Verbesserung der Funktionsfähigkeit der rechten Hand und umfasste Übungen zur Reduktion der Spastik und der Aktivierung der gelähmten Muskulatur. Als Linkshänderin ist ihre dominante Hand zwar nicht direkt von der Symptomatik betroffen, dennoch sollte die Fähigkeit der rechten oberen Extremität so gut wie möglich gesteigert werden, um diese besser im Alltag integrieren zu können und auch Aktivitäten, die den Einsatz beider Arme bedürfen, zu verbessern. Außerdem fanden Maßnahmen statt, die Katharinas geringfügig beeinträchtigtes Gangbild ökonomisieren sollten.

freiraum-europa unterstützte Katharine bei Ihrer Intensivtherapie bei Home4Motion finanziell.

Bild: Lino Julian

Mein Sohn Lino Julian ist mit 10 Monaten noch nicht in der Lage alleine zu sitzen, krabbeln oder zu laufen. Die Tonusregulation im Körper sowie die Koordinierung von Bewegungsabläufen stellt sich für ihn schwierig dar und braucht immer Anreize von außen + viele Wiederholungen.

Er war die ersten 4 Monate ein Schreibaby, was u.a. auch mit seiner Zungenfehlstellung (verkürztes hinteres Zungenband) zusammenhing, da er so nicht richtig saugen konnte. Erst nach dessen Korrektur mit 8 Monaten ging bei ihm die Bewegung los: greifen, hochdrücken in der Bauchlage, irgendwann rollen…. Die angeborene Fußfehlstellung erschwert ihm zusätzlich das krabbeln + laufen.

Da die Rota-Therapie genau in diesen Bereichen ansetzt und in vielen Fällen hier auch erfolgreich ist, gerade bei entsprechenden Tonusregulationsschwierigkeiten, Entwicklungsverzögerungen, Fußfehlstellungen und Koordinationsschwierigkeiten, würde ich meinem Sohn unfassbar gerne diese Möglichkeit der Rota-Intensiv-Therapiewoche bieten und bin sehr gespannt, was danach alles mehr in Fluss kommen kann.

freiraum-europa unterstützt Lino finanziell bei der Rota-Therapie

Bild: Anna

Anna hat von Geburt an eine schwere Gehirnfehlbildung, Epilepsie, wird über Sonde ernährt. Durch die Medikamente sind beide Sehnerven in Mitleidenschaft gezogen. Die kleine sitzt mit ihren 6 Jahren im Rollstuhl, kann nicht laufen, sich nicht drehen oder greifen. Anna artikuliert durch laute und weinen was sie möchte oder auch nicht möchte.

Durch ihre Epilepsie ist es nicht möglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Daher ist es uns sehr wichtig ein gutes gebrauchtes Auto zu besorgen. Wo auch Anna im Rollstuhl sitzen kann. Sie wird immer größer und schwerer.

freiraum-europa unterstützt finanziell die kleine Familie

Bild: Yvonne bei der Intesivtherapie

Die heute 17-jährige Yvonne ist nach einem unverschuldeten Autounfall Querschnittsgelähmt. „Das erste was ich spürte waren sehr starke Rückenschmerzen – dann bemerkte ich erstmals, dass ich meine Beine nicht bewegen kann“, erzählt Yvonne. Seitdem ist sie auf den Rollstuhl angewiesen.

Mit unbegrenztem Willen und intensiver Bewegungstherapie mit computer- und robotikgestützten Therapiegeräten bei HOME4MOTION hat Yvonne ihr Gefühl in den Beinen zurückerhalten und ihre Beinkraft deutlich verbessert. Die Therapie setzt sich aus mehreren Teilbereichen zusammen. Gangtherapie, Rumpfstabilisation, Kräftigung der Bein- und Hüftmuskulatur, sowie Sensibilitätssteigerung in den betroffenen Regionen sind Schwerpunkte in der Intensivtherapie. Robotikgestützte Gangtherapie.

freiraum-europa unterstützt Yvonne finanziell bei einer weiteren Intensivtherapie bei Home4Motion in Graz.

Bild: Abby

Abby freut sich mega über die Spende einer speziellen Tastatur, Maus und Kopfhörer.

Sie braucht es um Lesen und Schreiben zu lernen, dass sich oft nicht so einfach gestaltet.
Jetzt ist die Motivation groß und es wird geübt und geübt.

freiraum-europa konnte hier Abby finanziell dabei unterstützen.

Bild: Vorstand von freiraum-europa übergibt Spendenscheck für ukrainische Waisenkinder
Bild: Sachspenden werden aus dem Auto geräumt

Am 24. März 2022 fiel der Startschuss zu einer Sammelaktion der besonderen Art, denn bundesweit machten sich Haussammler*innen des Vereins „freiraum-europa“ für die Bedürfnisse von geflüchteten ukrainischen Waisenkindern stark und konnten in Zuge dessen 8.245,- Euro für ein Notquartier in St. Georgen am Attergau sammeln.

Der Krieg in der Ukraine führt leider nicht nur zu materiellen Verlusten und Perspektivlosigkeit sondern auch zum Verlust von geliebten Familienmitgliedern und unsagbarem Leid.

Aus diesem Grund stand der 24. März 2022 ganz im Zeichen der Ukraine und dessen geflüchteten Kindern, indem österreichweit für ein Notquartier in St. Georgen am Attergau gesammelt wurde. Dort wurde ein altes Therapie-Zentrum zu einem neuen Zuhause auf Zeit für geflüchtete Waisenkinder aus der Ukraine umfunktioniert.

Der Verein „freiraum-europa“ konnte nicht zuletzt aufgrund des unermüdlichen Einsatzes und Engagements der Haussammler*innen aus verschiedenen Bundesländern einen Beitrag von stolzen 8.245,- Euro zur Realisierung dieses Projektes beitragen, welcher am 31. März durch die Vorstandsmitglieder Markus Haas und Klaudia Dorninger vor Ort in Scheckform überreicht werden konnte. Ein zusätzliches Highlight war bestimmt auch das gemeinsame Fußballspielen mit Profifußballern des Partnervereins FC Blau Weiß Linz. Auch diese nahmen sich die Zeit um damit den Kindern zu helfen, das erlebte Leid für ein paar Stunden zu vergessen. Die Kinder freuten sich sehr über diese Überraschungen und genossen den gemeinsamen Nachmittag. Die Delegation aus Linz freute sich hingegen über das Lächeln in den Gesichtern der Kinder, welches durch dieses gelungene Projekt und der Spendenbereitschaft der Unterstützer*innen von „freiraum-europa“ gezaubert werden konnte

Bild: Hündin Zoey beim Ausbildungsstart zum Besuchsbegleithund
Bild: Hündin Zoey beim Ausbildungsstart zum Besuchsbegleithund

Einige Eindrücke zum Ausbildungsstart unserer Hündin. Sie heißt ZOEY ist ein Jahr alt  und ist eine Australian Sheperd Hündin.

Sie wird unter Finanzierung von freiraum-europa e.V. in der Hundeschule Marion Häuserer zum Besuchsbegleithund ausgebildet.

Unter der Schirmherrschaft/Koopertion des Malteser Hilfsdienst e.V. kommt sie dann in den verschiedensten Altersheimen für die Senioren/innen im Berchtesgadener Land zum Einsatz. Dieser bezweckt die Lebensgeister wieder zu wecken aber auch mit therapeutischen Hintergrund da die betroffenen Menschen mit ihnen Tricks und Spiele machen können.

Geleitet wird der Besuchbegleithundedienst vom Kreisbeauftragten Hr. Josef Hinterschnaiter der für den Kreis Berchtesgadener Land zuständig ist.

Bild: Marian bei der Intensivtherapie bei Home4Motion

Marian leidet seit einem Schlaganfall noch vor seiner Geburt an spastischen Lähmungen seiner linken Körperhälfte.

Die Intensivtherapie bei HOME4MOTION brachte Verbesserungen. Die 6-tägige speziell für Marian zusammengestellte Intensivtherapie mit unseren Computer- und robotikgestützten Therapiegeräten setzte sich aus mehreren Teilbereichen zusammen.
Der Fokus der Intensivtherapie lag vor allem darin, dass Marian sein Handgelenk in einer kontrollierten neutralen Stellung stabilisieren und seine Finger während der verschiedenen Grifftechniken koordinieren kann.
freiraum-europa unterstützte Marian finanziell um diese Therapie machen zu können.

Bild: Diminik

Dominik leidet an Muskuläre Hypotonie. Daraus entwickelte sich eine Hypertonie in den Extremitäten und eine Fußfehlstellung.
Er wurde nach der Geburt wiederbelebt. Einen Monat darauf wurde bei ihm eine Läsion im Hirnstamm entdeckt.
Kurz nach der Geburt leidet er an zyanotischen und palliden Krämpfen.
Dominik ist ein sehr aktives Kind und hat Einschränkungen in der Grob- und Feinmotorik sowie Gleichgewichtsprobleme.
Meistens reagiert er auf Schmerz mit einem Anfall. Sowie Angst und Wut werden bei ihm mit einem Anfall begleitet. Es gab einige Tage, an denen er 10 bis 12 Anfälle pro Tag hatte.
Die konsequente Rota-Therapie würde vieles besser machen. Dominik macht große Fortschritte in seiner Entwicklung und ist ausgeglichener geworden.
freiraum-europa unterstützt die Rotha Therapie von Dominik.

Bild: Jessica bei der Therapie

Jessica erlitt während der Geburt Sauerstoffmangel daher leidet sie unter starken Krampfanfällen. Mittlerweile ist Jessica 12 Jahre kann nicht sprechen oder laufen, aber es ist sehr wichtig, dass das Mädchen in Bewegung bleibt, da die Spastik in Ihren Händen und Füßen sehr schwer zu bewegen sind.
Die Muskeln müssen gekräftigt werden, damit sie eine Kopf Rumpfkontrolle bekommt.
Zur Verbesserung benötigt Jessica eine sehr aufwendige und kostenintensive Neurophysiologische Therapie, bei der freiraum-europa finanzielle Unterstützung leistet.

Bild: Annika bei der Reittherapie

Annika leidet an einer kognitiven Beeinträchtigung, zusäztliche Stimmungsschwankungen und Depressionen die zeitweilig auftreten.
Die Zeit beim Pferd gibt ihr ein positives Gefühl, sie liebt Tiere und ihre Stimmung hellt sich auf, sobald sie unseren Therapiehof betritt.
Diese Stimmung kann sich – lt. der Mutter – dann auch gut in ihren Alltag mitnehmen und das Zusammenleben mit ihr wird auch für ihr Umfeld leichter.
freiraum-europa unterstütz Annika bei der Finanzierung ihrer Reittherapie.

Bild: Melina lächelt in die Kamera

Nach einer unkomplizierten Schwangerschaft und Geburt kam Melina im Februar 2018 zur Welt. 2 Monate später wurde Melina bei einem weiteren Krankenhausaufenthalt mit Verdacht auf gastroösophagealen Reflux (Rückfluss des Mageninhaltes in die Speiseröhre) behandelt.

Juli 2018 wurde die Kleine einer MRT-Untersuchung des Gehirns unterzogen, die Ergebnisse zeigten schwerwiegende Veränderungen.  Eine Verbesserung des Zustandes von Melina kann nach Ansicht der Ärzte durch eine möglichst rasche hochdosierte Spezialvitamin-Therapie erreicht werden.

Parallel dazu benötigt Melina einen Stehständer mit Tisch. freiraum-europa hat Melina finanziell bei der Anschaffung unterstützt.

Bild: Laurenz bei der Therapie

Laurenz hat eine verminderte Griffkraft in der rechten Hand und die einzelnen Finger können nicht so gut angesteuert werden, weshalb er sich beim Bewegen und bei Alltagsaktivitäten mit der rechten Hand schwer tut.

Handtherapie mit spielerischem Ansatz:

Für die Aktivierung und Therapie der Hand-Muskulatur übt Laurenz am Amadeo. Hier verbessert er das isolierte Bewegen der einzelnen Finger spielerisch. Es zeigen sich bereits Fortschritte bei der Ansteuerung der einzelnen Finger und auch die Griffkraft und die Fingerkraft haben sich verbessert. Er kann einzelne Griffarten anwenden (Pinzettengriff, Dreipunktgriff, Schlüsselgriff) und bei diesen auch Kraft aufbringen. Die Fingerstabilität ist noch nicht ganz gegeben. Bei Belastung der einzelnen Finger (z.B. beim Malen mit Fingerfarben) kommt es zu einer Überstreckung in den Fingergrund- und endgelenken.

Ermöglicht wurde die Therapie durch die großzügige Spende vom Verein freiraum-europa, der sich zur Aufgabegemacht hat, Kinder finanziell zu unterstützten

Bild: Philipp

Philipp ein 8-jähriger, sehr aufgeweckter und wissbegieriger Junger hat sehr früh erfahren, dass er an der genetisch bedingten und sehr rasch fortschreitenden degenerativen Muskelerkrankung „Muskeldystrophie Duchenne“ leidet.

Diese Muskelerkrankung ist sehr selten und führt zu einem Abbau von Muskelgewebe im gesamten Körper. DMD ist nicht heilbar. Das bedeutet Philipp benötigt eine gesamte barrierefreie Umgebung mit zusätzlichen Treppenlift.

Bild: Yvonne bei Home4Motion bei der Scheckübergabe von freiraum-europa
Bild: Yvonne bei der Intensivtherapie von Home4Motion

High-Tech Intensivtherapie nach Querschnittlähmung – Ein Erfahrungsbericht

Yvonne ist 16 Jahre alt und eine lebenslustige junge Frau. Bis zum besagten Tag im letzten Jahr war sie auch eine begeisterte Volleyball Spielerin und liebte es zu wandern, Stand-Up Paddling und Eislaufen. Nun ist alles anders.

Yvonne und ihr Freund waren am Weg zum See, als ihnen plötzlich ein Auto aus einer Seitenstraße den Vorrang nahm. Sie saß angeschnallt am Beifahrersitz und ohne jegliche Vorwarnung kam es zu einem gewaltigen Aufprall. „Das erste was ich spürte waren sehr starke Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Ich wollte durch die verbeulte Autotür aussteigen und bemerkte erstmals, dass ich meine Beine nicht bewegen kann.“

Hochdosierte Intensivtherapie in Graz

Die Therapie setzt sich aus mehreren Teilbereichen zusammen. Gangtherapie, Rumpfstabilisation, Kräftigung der Bein- und Hüftmuskulatur, sowie Sensibilitätssteigerung in den betroffenen Regionen sind Schwerpunkte in der Intensivtherapie. Robotikgestützte Gangtherapie.

freiraum-europa unterstützt finanziell die Therapien von Yvonne bei #Home4Motion.

Bild: Kinder beim Training der SUSA Wien
Bild: Kinder beim Training der SUSA Wien

freiraum-europa hat das Hauptsponsoring für den FC SUSA Sozialfonds übernommen. Der FC SUSA Sozialfond setzt sich leidenschaftlich für den Abbau von sozialen und strukturellen Barrieren für alle, auch beeinträchtigte Kinder durch Sport, vor allem im Fußball, ein. Der FC SUSA ist ein multikultureller, internationaler Verein bei dem Inklusion an oberster Stelle steht. Durch Camps, Nachmittagsprogramme, individuellem Training, einer Akademie und mit Liga Teams bietet der FC SUSA allen Kindern und Jugendlichen, Jungen und Mädchen, die Chance nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten ihren Traum von Fußball zu leben.

Hochqualifizierte Trainer und Betreuer, die meisten selbst ehemalige oder aktive Fußballprofis in europäischen Ligen (Bundesliga (Österreich), LaLiga (Spanien), League1 (Frankreich) etc.) und Pädagogen kümmern sich täglich um die Kinder und Jugendlichen. Ihr Ziel ist es, die Fähigkeiten und Fertigkeiten eines jeden Kindes weiterzuentwickeln und ihm so individuelle Erfolgserlebnisse zu geben.

Ganz nach dem Motto von SUSA: „Mach deinen Traum zur Realität! Komm mit deiner Leidenschaft, deiner Energie und deinem breitesten Lachen! Den Rest machen wir!“

Es ist uns ein absolutes Vergnügen, dass wir mit dem FC SUSA zusammenarbeiten dürfen.

So konnten wir bereits seit September diesen Jahres 19 Kindern die Gelegenheit geben mit SUSA zu trainieren, Fußball zu spielen und ihre Leidenschaft und ihren Traum zu leben.

Bild: Scheckübergabe an die Familie von Karl

Karl aus Deggendorf wurde seitens der Krankenkasse die Folgeversorgung mit einem dringend benötigten Therapierad nicht genehmigt.
freiraum-europa e.V. konnte dem aufgeweckten Jungen bei der Neuanschaffung helfen – das Fahrrad ist für Karl sehr wichtig, therapeutisch wie auch zur Teilhabe am Leben.

Bild: Adem sitzt im Zug und isst Schokolade

Adem leidet seit 2 Jahren an Autismus, er redet kaum und ist ständig in Bewegung. Die größte Herausforderung ist es für die Eltern herauszufinden was Adem möchte, er wird sofort sehr ungeduldig, es ist schwierig zu wissen was Adem benötigt, wenn er nicht spricht.

Bei Adem kommen noch schlimme Schlaf und Unruhezustände hinzu. Das einzige was Adem hilft ist eine Rota Therapie dadurch wird das Gehirn angeregt, die Körperspannung optimal zu regulieren. Verspannungen, die durch verborgen noch aktive Restreflexe aus der frühen Kindheit entstehen, werden gelöst.

freiraum-europa wird Adem die Rota Therapie finanzieren.

Bild: der kleine Louis

Louis leidet seit seinem 2.Lebensjahr an Epilepsie!

Im Alltag, zeigt sich diese in Form von Anfällen, mit etlichen Krankenhausaufenthalten. Aufgrund dieser schlimmen Erlebnisse und Entwicklungsrückstände, benötigt er Psychologische Betreuung, Ergotherapie, Logopädie sowie eine Hundetherapie. Durch diese Maßnahmen wird er selbstsicherer im sozialen Umgang, kann besser mit seinen Ängsten umgehen und seine sprachlichen Leistungen + Motorik verbessern sich!

freiraum-europa hilft der Familie bei der Finanzierung der Therapien.

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Bild: Valentina bei der Therapie

Bei der Geburt von Valentina gab es keine Komplikationen- erst nach mehr als einem Jahr bemerkte man Rückstände in der Entwicklung. Valentina konnte nicht stehen, krabbeln, dann die erschreckende Diagnose. „Entwicklungsretardierung“

Darunter versteht man eine Verzögerung der körperlichen, geistigen oder seelischen Entwicklung.

Seit Valentina regelmäßig Logotherapie, Physiotherapie, Ergotherapie und Hippotherapien macht, stellen sich kleine Erfolge ein. Seit einem Jahr wird Valentina durch Home4Motion mit der Robotik-Gangtherapie unterstützt, Kann Valentina 2000 Schritte alleine gehen.

Valentina benötigt dringend weitere Robotik Therapien, daher unterstützt freiraum-europa finanziell bei Ihrer Robotik Therapie.

Bild: Fritzi bei der speziellen Handtherapie

Fritzi leidet an der sehr seltenen und unheilbaren Stoffwechselerkrankung MPS Typ II (Mukopolysaccharidose Typ Hunter) MPS ist eine vererbbare Stoffwechselkrankheit. Durch einen Gendefekt fehlen Enzyme, die für den Abbau bestimmter Stoffwechselprodukte zuständig sind. Diese Substanzen setzen sich in den Organen, den Knochen und dem Gehirn ab und verursachen schwerste Behinderungen.

Seit April 2007 gibt es eine Enzymersatztherapie. Dieses Medikament bekommt Fritzi 1x wöchentlich als Infusion. Damit kann das Fortschreiten der Krankheit verzögert bzw. teilweise gestoppt werden.

Fritz macht viel Physiotherapie und eine spezielle Finger Hand Reha bei Home4motion Motion.

freiraum-europa unterstützt finanziell damit er weiter seine Therapie machen kann.

Lenny lächelt

Lenny ist ein Frühchen, bei der Geburt kam es zu Komplikationen wie Sauerstoffmangel, anschließend musste der Bub reanimiert werden. Leider gab es noch weitere Komplikationen wie zusammengeklappter Lunge und Gehirnblutung.

Lenny braucht bei allem Unterstützung, da er starke Bewegungsstörung hat und motorisch vieles nicht ausführen kann. Er benötigt einige Therapien unter anderem auch das wöchentliche Reiten. Es stärkt Lennys Bewegungsapparat und seine Muskeln, seine Koordination und verbessert seine Wahrnehmung.

Mittlerweile ist er 4 Jahre alt, kann schon kurze Wege mit dem Rollator gehen und ein paar Wörter sprechen. freiraum-europa unterstützt Lenny finanziell bei seinen Therapien.

Nele und Frau spielen am Fußboden mit Seil

Nele 7 Jahre wurde geboren mit Trisomie 21 – Down-Syndrom ist eine genetisch bedingte Krankheit, die sich in einer Kombination geistiger Behinderung und körperlicher Fehlbildungen in unterschiedlicher Ausprägung und Stärke zeigt.

Neles Sprachentwicklung war stark verzögert, Ergotherapeuten halfen Nele bei der Entwicklung der Feinmotorik mit Körperwahrnehmungen und Wahrnehmungsverarbeitung.

Mit 2 Jahren wurde die Diagnose Leukämie gestellt, Cortison und Chemotherapien schwächten den Gehapparat des Mädchens sehr stark, jedoch Home4Motion unterstützt mit Robotik gestützte Gangtherapie, Nele schafft 2000 Schritte am Stück und zusätzlich um die Rumpfstabilität zu fördern spielt Nele noch gezielte Spiele mit den Physiotherapeuten von Home4Motion. Die Therapien sind sehr kostenintensiv, daher unterstützt freiraum-europa Nele finanziell bei Ihren Therapien.

Kerim liegt im Bett

Bei der Geburt von Karim kam es zu einer vorzeitigen Plazenta Ablösung, daher kam es zum Sauerstoffmangel. Karim musste beatmet werden. Infolge dessen kam es bei Karim zu einer gesamt Körperlähmung und zu einer Kiefersperre, trotz 2 Operationen muss das Kind mit einer PEG-Sonde ernährt werden.

Karim wurde mehrmals im Unterkörper operiert da er an krampfenden Bewegungsstörungen leidet und jederzeit schnell in eine Liegeposition gebracht werden muss. Dazu kommt das Karim Zuckerungen leidet und durch die Kiefersperre muss er schnell hochgehoben werden denn sonst eine Verschluckungsgefahr besteht.

Um Karim zu seinen Therapien und Krankenhausaufenthalten zu bringen benötigt die Familie dringend ein dafür umgebautes Spezialfahrzeug damit der kleine Karim transportiert werden kann.

freiraum-europa wird sich finanziell am Spezialfahrzeug beteiligen.

Fabio sitz am Fahrrad mit Helm

Fabio hat von Geburt an Entwicklungsretardierungen (Krabbeln mit 1 Jahr, Gehen mit 2 Jahren, erste Worte mit 3 Jahren…) und ist seit dem Alter von 2 Jahren permanent in Therapie (Ergotherapie, Logopädie, Sensorische Integration, tiergestützte Therapie, Autismustherapie mit Verhaltenstherapie und zuletzt auch Psychotherapie).

Im Alter von 6 Jahren wurde er auf Ansuchen des Stadtschulrats einer sehr eingehenden Testung unterzogen und es wurde eine Störung im Austismusspektrum festgestellt (ASS).

freiraum-europa unterstützt Fabio gerne finanziell bei seinen Therapien.

Moritz im Rollstuhl

Moritz war ein sehr lebhafter Junge, der sich viel in der Natur aufhielt.

Seine Eltern ließen Moritz zur Sicherheit FSME (Zecken) impfen – dann begann der Kampf um sein Leben. Der Junge erlitt durch einen Zeckenbiss eine Gehirnhautentzündung und eine Rückenmarkentzündung, seither leidet er unter schweren Gelenkseinschränkungen und Funktionseinschränkungen.

Nachts muss Moritz mehrmals umgelagert werden, seine Eltern sind stets an seiner Seite. Moritz schafft es mittlerweile seinen E-Rolli alleine mit seinen Fingern zu steuern.

Nach vielen Krankenhausaufhalten und Therapien bauen seine Eltern nun das gesamte Haus für Moritz behindertengerecht um.

Dazu leistet natürlich auch freiraum-europa gerne einen Beitrag.

Jan streichelt ein Pony am Rücken

Jan leidet unter ADHS, daher hat er Probleme bei der Aufmerksamkeit, schlechte Konzentration in der Schule. Jan hat mit sozialen Kontakten Schwierigkeiten, er weißt Formen von Autismus auf.

Das therapeutische Reiten und Voltigieren hilft ihm beim „runterkommen“ um die Konzentrationsfähigkeit zu fördern. Die Übungen am und mit dem Pferd steigen bei Jan enorm sein das Selbstvertrauen.

Er liebt den Umgang mit den Pferden, sein liebsten Pferd heißt Chipsy.

Jona lacht

Der kleine Jonas kam mit einer sehr seltenen Krankheit Morbus Saethre-Chotzen zur Welt.

Dabei handelt es sich um Entwicklungsstörungen erblicher oder nicht erblicher Natur, die in Zusammenhang mit anderen Störungen oder isolierte Fehlbildungen des Kopfes auftreten. Unterentwicklungen der Gewebe einzelner Fortsätze führt zu Unausgeglichenheit der unterschiedlichen Gesichtsteile wie Oberkiefer, Unterkiefer, Ohren. usw…

Die Ergotherapie hilft Jonas bei der Selbständigkeit. freiraum-europa unterstützt Jonas mit einigen Therapieeinheiten.

Alexandra lächelt bei Spielsachen

Alexandra ist ein sehr liebevolles, intelligentes und ehrgeiziges Mädchen. Ihre Diagnose lautet Trisomie 21 (Down-Syndrom) mit einem Herzfehler.

Sie lässt sich aber von ihren angeborenen Schwierigkeiten nicht unterkriegen. Trotz des schwächeren Muskeltonus übt sie unermüdlich und versucht mit den Gleichaltrigen mitzuhalten.

Sie bekommt auf sie zugeschnittene Vitamin Präparate, erhält regelmäßige Therapien und benötigt altersentsprechendes Fördermaterial. Trotz ihres genetischen Defekts ist sie geistig normal entwickelt und auch ihre motorischen Fähigkeiten sind seit der ersten Rota-Intensiv Woche enorm gestiegen. Nachdem Alexandra zum ersten Mal eine Rota Intensiv Therapie bekommen hatte, war es ihr endlich möglich frei zu gehen.

freiraum-europa unterstützt die Familie finanziell bei der weiteren Rota intensiv Therapie.

Sebastian im Rollstuhl

Der 5-jährige Sebastian musste in seinem jungen Leben schon viel ertragen: zahlreiche Krankenhausaufenthalte und verschiede medikamentöse Therapien musste der Junge ertragen – leider ohne Erfolg.

Seine Krankheit kann nicht richtig behandelt werden. Die Diagnose: schwer einstellbare Epilepsie und schwerer Entwicklungsrückstand. Der kleine Sebastian kann sich nicht verständigen, greifen, sitzen, stehen oder selbständig essen.

Sebastian besucht halbtags ein Förderzentrum, hier konnte man bereits kleine Fortschritte erkennen.

Er bekam 2020 eine neue Sitzversorgung mittels Rollstuhl – dafür mussten jedoch erst die Wohnung und das Auto der Familie adaptiert werden.

freiraum-europa unterstützt die Familie finanziell bei ihren Herausforderungen.

Bodo sitz am Sessel und schaut auf Hund

Bodo ist ein 12-jähriger Junge, der seit seiner Geburt an einer infantilen Cerebralparese leidet.
Dabei handelt es sich um eine bleibende Störung des Haltungs- und Bewegungsapparates aufgrund einer nicht fortschreitenden Schädigung unreifen Gehirns.

Davon betroffene Kinder entwickeln eine bleibende, aber nicht unveränderliche Störung der Motorik mit unterschiedlichen Ausprägungen der Symptome.

Eine durch Hunde gestützte Therapie verbessert die Bewegungsabläufe der Extremitäten, wobei besonders auch die Augen sowie Hand und Sprach Koordination gefördert wird.

Mit dem Therapiehund „Ziva“ entsteht eine tolle Kind-Hund Beziehung, die Bodo maßgeblich motiviert vielversprechend und erfolgreich weiter zu arbeiten.

freiraum-europa unterstützt eine derartige Therapie sehr gerne.

ASO Liezen mit Menschengruppe die Danke sagt

Hilfe kommt an

freiraum-europa durfte die Klasse (S4) der Volksschule ASO Liezen besuchen! Eine tolle Schule, die sich sehr intensiv um die Schüler/innen bemüht, daher wird das Geld für eine Rückzugskoje verwendet, die etwas abseits vom Schultrubel liegt, damit ist für die Kinder eine Pause der Reizüberflutung absolut gegeben.

Diese Schule begleitet Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihres besonderen Förderbedarfs besondere Bedürfnisse haben. Kinder und Jugendliche mit Störungen aus dem Autismus-Spektrum nehmen ihre Umwelt ganz anders wahr. Geräusche sind lauter, Gerüche intensiver, visuelle Reize unangenehmer.

ADHS Kinder geht es ähnlich, auch für sie ist ein abgeschotteter Raum (heimelige Höhle) unerlässlich. Die Probleme der Kinder reichen von Impulsstörung bis zu Traumatisierungen und dissozialen Verhalten. Ein beschützender, gemütlicher Rückzugsort, in dem man sich verstecken kann, ist in diesen Momenten Goldes wert für die Kinder.

Laila liegt im Kinderwagen und lacht

Die kleine, 3-jährige Laila Rose musste in Ihrem jungen Leben schon viel ertragen, denn sie kam mit einem schweren Herzfehler sowie einer Darmverkürzung zur Welt. Mehrere Operationen prägten ihr junges Leben.

Laila Rose kann bis heute nicht eigenständig Nahrung oder Flüssigkeit aufnehmen. Zudem erlitt das kleine Mädchen einen Magenreflux, die Folge daraus ist starkes Erbrechen.

In späterer Folge wurde auch noch ein Spreizfuß diagnostiziert, daher hat das Mädchen enorme Probleme in seiner Mobilität: kein freies Sitzen, kein Drehen und auch kein Krabbeln.

Die kleine Laila muss mehrmals wöchentlich ins 85 km entfernte Therapiezentrum gebracht werden – was für Eltern und Kind eine enorme Belastung bedeutet. Daher benötigen die Eltern dringend ein sicheres Fahrzeug mit der Laila Rose transportiert werden kann.

Jana macht Turnübungen auf Pferderücken

Die kleine Jana leidet an einer Wahrnehmungsstörung. Diese Störung beeinflusst Janas Verarbeitung von Sinneseindrücken im Zentralnervensystem.

Aufgrund dieser Diagnose besucht Jana seit Mai den Reit- und Therapiehof Zimtstern“ in Marreith.

Mit Begeisterung stellten die Eltern bereits nach der 4. Sitzung fest, dass Jana deutliche Fortschritte in der Wahrnehmung und Motorik macht.

Aufgrund dieser Erfolge wird Jana diese Therapie in den nächsten Monaten weiterhin in Anspruch nehmen.

Maximilian führt Pferd am Seil auf Sand

Maximilian, 6 Jahre, leidet seit der Scheidung seiner Eltern unter großer Trauer gepaart mit starker Wut und Aggressionen. Maximilian hat vor einiger Zeit am Zimtsternhof eine Therapie begonnen:

Tiere – insbesondere Pferde – helfen dem Kleinen bei der Erlebnisbewältigung und zum besseren Umgang Empfindungen. Maximilian macht deutlich erkennbar sehr gute Fortschritte.

Julian sitz im Wald auf Pferd

Unser Sohn, Julian ist im Juni 2 Jahre alt geworden und hängt in der Entwicklung immer etwas nach. Er kann erst seit kurzem richtig frei laufen.

Spricht noch nicht und schläft in der Nacht so gut wie nicht. Er wacht alle 30-50 Minuten auf. Erst jetzt durch die Therapie verbessert sich sein Muskeltonus. Mit so viel Liebe, Herzblut und unglaublicher Kompetenz arbeitet Regina mit ihren Pferden.

Wir haben so viele Therapien durch und keiner konnte uns helfen. Ich bin unendlich Dankbar für die Unterstützung.

Noah sitzt auf Pferd mit Betreuerin

Noah ist mittlerweile 3 Jahre alt. Er hat eine globale Entwicklungsstörung, die Ursache dafür hat man bislang nicht gefunden. Er kann erst seit ca. einem halben Jahr etwas laufen, spricht noch nicht und muss noch immer gefüttert sowie gewickelt werden.

Dank der Reittherapie, die Noah seit Januar 2019 absolvieren darf, macht er große Fortschritte. Die Ärzte hatten nicht geglaubt, dass er mal laufen wird. Das Reiten hat ihm durch die Regulation seiner Muskelspannung dazu verholfen, dass er aufgestanden ist!

Frau Hoffmann bietet eine ganzheitliche Reittherapie an, die sehr wertvoll ist. Wir sind sehr dankbar, dass wir Noah diese spezielle Reittherapie ermöglichen können.

Susanne reitet auf Pferd

Susanne kam drei Monate zu früh zur Welt, bei der Geburt wog sie 800 Gramm.

Im Laufe der ersten Lebensmonate fiel den Eltern auf, dass sich das Baby nur langsam entwickelt. Jedoch wurde diese augenmerkliche langsame Entwicklung als Folge der Frühgeburt begründet. Im Rahmen verschiedener Untersuchungen stellte sich später heraus, dass das Mädchen cerebrale Schädigungen hat. Sie spricht kaum und ist jetzt auf dem Entwicklungsstand einer 6 – 8jährigen.

Physio-, Logo- und zuletzt die Reittherapien haben zu einer Verbesserung geführt. Ihre Hyperaktivität konnte sie verringern und im Rahmen der Reittherapie hat Susanne ihr Selbstbewusstsein verbessern können. Verschiedene Übungen mit dem Pferd verbesserten ihre Motorik und ihr Gleichgewichtsgefühl. Hinzu kommt, dass das Pferd eine beruhigende Wirkung auf das Mädchen hat.

Bastian sitzt im Buggy

Letztes Jahr im August durften wir Bastians Familie einen Scheck zur Anschaffung eines Reha Buggys überreichen. Im Gegensatz zum Roll­stuhl, in dem Bastian sonst sitzt, stellt der Reha Buggy eine enorme Er­leichterung im Alltag dar.

Bastian lebt mit seiner Familie in einer der schönsten Regionen Tirols. Mit dem Reha Buggy fällt es jetzt Bastians Eltern wesentlich leichter, ihn bei täglichen Erledigungen mitzunehmen oder mit ihm spazieren zu ge­hen und die Gegend zu erkunden.

Der Buggy kann bei den steilen Straßen, die es dort gibt, viel besser als ein Rollstuhl gelenkt werden. Hinzu kommt, dass es auch einen rück­klappbaren Regen- bzw. Sonnenschutz gibt.

Bastians Aktionsradius wurde mit dieser Anschaffung wesentlich erhöht und wir freuen uns, dass wir mit diesem Spendenscheck etwas dazu haben betragen können.

Clemens schaut sich Hundebild an

Bald nach der Scheckübergabe hatte Clemens sein Lerntablet in Händen.Weil der kleine Rotschopf so aufgeweckt und neugierig ist, lernte der kleine schnell erste Möglichkeiten, wie er sich seiner Umwelt mitteilen kann.

Mit einer spielerischen Neugierde entdeckte er schnell viele weitere Möglichkeiten, die ihm das Tablet bot. Eines der wichtigsten Programme auf dem Tablet ist die App für die Kommunikation. Mit einfach zu verstehenden Symbolen kann sich Clemens seiner Umwelt mitteilen. Er und seine Eltern stehen noch vor vielen Herausforderungen. Der hohe Stand der Informationstechnologie helfen beeinträchtigten Kindern wie Clemens, das tägliche Leben zu meistern.

Jürgen sitzt am Pferd, Betreuergruppe ist neben anwesend

freiraum-europa unterstützt Jürgen bei seiner Reittherapie.

Diese Therapie hilft dem Jungen, die Auswirkungen seiner Behinderungen zu lindern. Neben einer geistigen Beeinträchtigung leidet er an Gleichgewichtsstörungen, einem Gendefekt im Verdauungssystem sowie einer Histamin-Intoleranz. Jürgen ist ein kontaktfreudiger junger Mann, der gerne im Freien ist. Wenn er dabei ein Fußballspiel beobachten kann, blüht er richtig auf!

Durch die Reittherapie konnte er sein Gleichgewichtsgefühl sowie seine Motorik verbessern. Auch seine sprachliche Ausdrucksweise verbesserte sich zusehends. Letzte Woche konnte der Verein den Eltern einen Spendenscheck für weitere Reittherapien überreichen.

Cataleya bei Scheckübergabe

freiraum-europa und FC Blau-Weiß Linz unterstützen Cataleya

Das 5-jährige Mädchen leidet an dem Sanfilippo-Syndrom, einer unheilbaren Stoffwechselerkrankung. Nicht nur, dass das Mädchen laufend mit Krampfanfällen, Schluck- und Schlafstörungen zu kämpfen hat, es wird auch im Laufe der Zeit aufgrund des fehlenden Stoffwechsels alles bisher Erlernte wieder verlernen.

Wir von freiraum-europa initiierten mit dem Fußballclub Blau-Weiß Linz in der Vorweihnachtszeit eine Charity-Aktion für Cataleya.

Einen Abend lang hatten Spieler des Clubs beim Linzer Weihnachtsmarkt Glühwein und Punsch ausgeschenkt, um den Reinerlös dem Mädchen zukommen zu lassen. Die Linzer Vizebürgermeisterin Frau Karin Hörzing erklärte sich bereit, die gespendete Summe aufzurunden.

In absehbarer Zeit wird Cataleya an den Rollstuhl angewiesen sein und es ist daher notwendig, die Wohnung rechtzeitig barrierefrei umzubauen.

Clemens bei Spendescheck Übergabe

freiraum-europa überreicht Spendenscheck zusammen mit der Hi-und-Do Powermusi

Noch 6 Wochen bis Weihnachten – und schon gab es die ersten leuchtenden Augen. Isabell Kerzendorfer von freiraum-europa und Hubert Pfeiffer von der hi & do PowerMusi übergaben Clemens und seinen Eltern aus dem Bezirk Steyr-Land einen Spendenscheck.

Die Hi-und-Do Powermusi (www.hi-und-do.at) scheint einen guten Draht zum Wettergott zu haben: Auch heuer erwanderten knapp 200 Menschen viele Kilometer für einen guten Zweck. Zusammen mit freiraum-europa wurde der Reinerlös in der Höhe von 2.000,– € der Familie von Clemens übergeben.

Clemens hat eine vielfältige Krankengeschichte: Ärzte diagnostizierten Fehlbildungen an verschiedenen Körperteilen, eine Unterentwicklung in beiden Augen. Niederschmetternd war die Diagnose, dass auch im Gehirn Schädigungen gefunden wurden. Der ein Meter große Rotschopf kann zwar gehen, aber am liebsten krabbelt er. Mit seiner Umwelt verständigt er sich nur durch Laute.

Verschiedene Therapien verbessern laufend seinen Zustand. So lindert zum Beispiel eine Reittherapie die Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates und Orthesen, die er tagsüber trägt, wirken den Knickfüßen entgegen.

Für Clemens Eltern bedeutet diese Unterstützung ein Abfedern der derzeitigen finanziellen Belastungen. Allein der Umbau des Bades zu einem barrierefreien Bad war eine große finanzielle Belastung.

Xaver lächelt

Xaver war noch nicht einmal geboren, wurde er schon im Mutterleib operiert. Ärzte entdeckten bei dem Ungeborenen eine „Spina bifida“, den sogenannten offenen Rücken.

Um dem Kind die Chance auf ein „normales“ Leben zu geben, hat man sich zu dieser Operation entschlossen. Leider geht mit einer Spina bifida oft eine Ableitungsstörung von Hirnwasser Hand in Hand. Daher bekam Xaver auch ein medizinisches Schlauchsystem, um Hirnwasser abzuleiten und den Hirndruck auf einen Normalwert zu senken.

Um die Entwicklung des Säuglings zu fördern, begannen die Eltern schon im Alter von 2 Monaten mit Physiotherapie. Die Betreuung von Xaver ist sehr zeitintensiv: pro Tag muss er 5 x katheterisiert werden. Hinzu kommt eine tägliche tropfenweise Verabreichung von flüssigen Medikamenten unter die Haut.

Seit letztem Jahr wird Xaver zu einer Osteopathin gefahren. Er spricht auf diese Therapien sehr gut an. Deswegen planen die Eltern, auch diese Form der Therapie weiterhin anzuwenden.

Jakob steht am Deckenlifter

Eigentlich sollte der kleine Jakob diesen Herbst zum ersten Mal in die Schule gehen. Aber das extrem seltene Nicolaides-Baraitser-Syndrom vereitelt das. Die Ursache dieses Syndroms ist bis dato nicht bekannt.

Ärzte wissen nur so viel: es ist eine angeborene Erkrankung, die Minderwuchs, Behaarungsstörungen, Epilepsie und Fehlbildungen an den Fingern zur Folge haben kann. Auch können die Fähigkeiten der Wahrnehmung und des Erkennens beeinträchtig sein.

Jakob kann sich nur durch seitliches Rollen fortbewegen. Deswegen muss er bei jedem Ortswechsel aufgehoben und getragen bzw. mit dem Rollstuhl bewegt werden. Da der Junge körperlich wächst und auch schwerer wird, ist ein zukunftssicherer und alltagstauglicher Deckenlifter unabdingbar.

Patrick mit freiraum-europa Team

Im Frühsommer dieses Jahres hat sich Patrick‘s Mutter hilfesuchend an freiraum-europa gewandt.

Ihr Sohn leidet neben Kreislaufschwäche und Atemnot auch an verschiedenen immer wiederkehrenden Entzündungen und Infektionen. Er muss per Sonde ernährt werden, Therapien und Krankenhausbesuche stehen an der Tagesordnung.

Zwar bedeutet die tägliche Betreuung im ganzheitlichen Förderzentrum für Patrick‘s Mutter eine kleine Entlastung. Für zuhause aber bedarf es verschiedenster Hilfsmittel, um den Sohn betreuen zu können.

Um Patrick zum Beispiel vom Bett in seinen Stuhl umsetzen zu können, wäre ein Deckenlift eine große Hilfe. Mit dem überreichten Spendenscheck in der Höhe von € 2.500,– möchte freiraum-europa seinen Anteil an dieser Beschaffung leisten.

Bastian im Rollstuhl bei Spendenscheck Übergabe

Bastian lebt im schönen Wildschönau in Tirol.

Nicht nur daheim ist er – umgeben von seinen beiden Schwestern und seiner Mutter –der Hahn im Korb. Auch in der Schule ist er der einzige Junge unter vielen Mädchen!

Bastian leidet von Geburt an einer Unterentwicklung des Kleinhirns. Dort werden wichtige Vorgänge der Motorik gesteuert. Deswegen kann der kleine Mann selbstständig nicht gehen, sondern nur kriechen. Sein Sprachzentrum ist auch beeinträchtigt.

Bei unserem Besuch erzählt uns seine große Schwester, dass es sie manchmal ärgert, wie Fremde auf ihren Bruder reagieren. Da passiert es dann schon mal, dass sie dann die Leute auffordert, einfach zu fragen, wenn sie was wissen wollen. Bastians Mutter berichtet von den Fortschritten, die er macht. Zum Beispiel, dass Orthesen in Kombination mit einem Trekker (Gehhilfe) dazu betragen, dass er Schritte machen kann und somit seine Körpermuskulatur stärkt. Sie erzählt auch, dass es ihm in der Schule ganz gut geht. Der Kontakt mit anderen Kindern ist für ihn sehr förderlich. Zwar gäbe es an dieser Schule die Möglichkeit einer Dauerbetreuung, aber Bastians Mutter hat ihn lieber in der familiären Umgebung.

Der überreichte Scheck wird helfen, den Kauf eines Rehabuggys zu ermöglichen. Dann wird es für alle wesentlich leichter sein, mit Bastian die wunderschöne Gegend, in der er lebt, zu erkunden.

Melina bei Spendenscheck Übergabe

Nach einer unkomplizierten Schwangerschaft und Geburt kam Melina im Februar 2018 zur Welt. Aber schon nach 3 Wochen wurde sie mit Verdacht auf Bronchiolitis (Entzündung der kleinsten knorpellosen Bronchien) eingeliefert.

2 Monate später wurde Melina bei einem weiteren Krankenhausaufenthalt mit Verdacht auf gastroösophagealen Reflux (Rückfluss des Mageninhaltes in die Speiseröhre) behandelt.

Juli 2018 wurde die Kleine einer MRT-Untersuchung des Gehirns unterzogen, die Ergebnisse zeigten schwerwiegende Veränderungen. Eine Verbesserung des Zustandes von Melina kann nach Ansicht der Ärzte durch eine möglichst rasche hochdosierte Spezialvitamin-Therapie erreicht werden. Parallel dazu sorgen die Eltern für Physiotherapie und Reha und unternehmen alles, damit Melina noch einiges erlernen kann.

Wir möchten dem Fitness-Studio Crossfit Wildon und seinen Mitgliedern sehr herzlich für die finanzielle Unterstützung danken! Mit Ihrer Aktion haben sie maßgeblich zur Hilfe für Melina beigetragen.

Matthias im Rollstuhl

Draußen liegen gefühlte 15 cm Schnee, drinnen macht sich wohlige Wärme breit. Wir stehen im Eingangsbereich und müssen auf unsere Füße achtgeben, weil sie sonst unter die Räder von Matthias‘ Rollstuhl kommen.

Trotz seiner Erkrankung ist der kleine Mann ein Wirbelwind! Wenn ihm etwas gefällt, streckt er sich im Rollstuhl so sehr, dass es aussieht, als würde er samt Rolli nach hinten kippen.

Seine Mutter erzählt uns, dass jede Verkühlung seinen Zustand verschlechtern kann. Zwei Jahre nach seiner Geburt im Juni 2012 hat man das Leigh-Syndrom diagnostiziert. Dazu kam, dass sich nach einer empfohlenen Windpocken-Impfung und einem Infekt seine Gehfähigkeit reduzierte. Mittlerweile muss er im Rollstuhl sitzen, es ist ihm unmöglich ist zu gehen oder zu stehen. Seine Hand- und Mundmotorik sind auch beeinträchtigt.

Mit dem überreichten Scheck wird ein Grillo Gehtrainer gekauft, der Matthias bei der Wiedererlangung seiner Gehmotorik unterstützen soll.

Leigh-Syndrom: es liegt eine durch Erbkrankheit bedingte Störung jener Zellteile vor, die für den Energiestoffwechsel sorgen und äußert sich durch

  • epileptische Anfälle
  • Muskelschwäche/-paresen
  • Hypotonie
  • Schluckschwierigkeiten (Sondenbedarf)
  • Augensymptome (Nystagmus, Augenmuskellähmung)
  • Atemstörungen
  • Entwicklungsverzögerung
Emmi bei Spendenscheck Übergabe

Wenn Frau Sch. aus Steyr in die Augen Ihrer Pflegetochter Emmi blickt und ein Lächeln erheischt, wird vieles für einen Moment zurechtgerückt. In solchen Momenten spielt es keine Rolle, dass die Adaptierungskosten für den Lebensraum des kleinen Mädchens Unsummen verschlingen.

Emmi erträgt eine unbarmherzige Laune der Natur: sie hat das CFC-Syndrom. CFC bedeutet Cardio (Herz) – Facio (Gesicht) – Cutis (Haut) und steht für eine genetische Erkrankung sowie Störungen im Bereich der Nervenzellen, der Haut und dem Herz.

Es wird vermutet, dass dieses Syndrom durch eine Spontanmutation hervorgerufen wird, weil bei allen bekannten Fällen diese Erkrankung nie zuvor in den Familien auftrat.

Die 4-jährige Emmi hat die Größe einer Zweijährigen. Bedingt durch dieses Syndrom hat sie Herzprobleme, Ess- und Sehprobleme. Ganz zu schweigen von Angstzuständen, die durch fehlende Tiefschlafphasen hervorgerufen werden.

Das kleinste Geräusch weckt sie auf und kann dann nur noch schwer weiterschlafen. An der Tagesordnung sind auch epileptische Anfälle. Eine dreidimensionale Verkrümmung der Wirbelsäule und Spitzfüße komplettieren die Leidensliste.

Aber trotzdem lächelt sie immer wieder …..

Angelika bei Spendenscheck Übergabe

Die Zwillinge Angelika und Sebastian wurden vor 7 Jahren in der 30. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt geboren. Nach der Geburt musste das Mädchen noch 6 Wochen auf der Intensivstation bleiben, ehe sie nach Hause in die Oststeiermark durfte.

Seit Angelika gehen kann, leidet sie an persistierendem (= anhaltenden) Zehenspitzengang. In den letzten Jahren wurde am LKH Graz versucht, durch das Eingipsen der Beine eine Linderung zu erzielen.

Leider trat das Gegenteil ein: noch größere Probleme beim Gehen und Beckenschiefstand. Die Achillessehnen sind verkürzt und die Unterschenkelmuskeln sind spastisch. Momentan sind die Eltern darauf bedacht, dass die Wirbelsäule nicht auch noch geschädigt wird.

Die entstehenden Schmerzen sind für den blonden Engel zum Dauerbegleiter geworden, aber sie ist tapfer. Tagtäglich geht sie auf der steilen Zufahrtsstraße mit ihrem Bruder, der auch ihr Beschützer ist, zur Schule und retour. Auch im Haus wirbelt sie mit den Pferden ihres Spiel-Ponyhofs herum. Beim gemeinsamen Musizieren mit ihrem Bruder erholt sie sich.

Wenn man Angelika fragt, was ihr an der Schule gefällt, meint sie: „Die Lehrerin, das Lesen und Buben jagen.“ Neben der laufenden Physiotherapie legen die Eltern große Hoffnung auf eine Spezial-Reha am Semmering. Der überreichte Spendenscheck ist ein Riesenschritt Richtung Semmering. Diese und die Folgetherapien sind kostenintensiv. Um all das stemmen zu können, braucht die kleine Angelika Zuschüsse.

Alessia bei Spendenscheck Übergabe

Alessia, Ein 4-jähriges Mädchen aus Graz, musste in Ihrem kurzen Leben schon einiges durchmachen:

Mit 10 Monaten, wo andere Babys schon versuchen, alleine zu stehen, konnte Alessia den Boden nicht berühren und zeigte keinerlei Stehbereitschaft. Nach einer Reihe von Arztterminen erfolgte die Diagnose: Pilomyxoides Astrozyton Grad II (immer wiederkehrende Gehirn- und Wirbelsäulentumore). Es folgte Operation auf Operation – jedoch konnte das Kind kaum die Beine bewegen und noch dazu verweigerte Alessia´s Blase ihren Dienst.

Ein enormer Leidensweg für das blonde, lebensfrohe Mädchen mit den Kulleraugen. Die liebevolle Fürsorge ihrer Eltern trug dazu bei, dass langsam ein Gefühl in die Oberschenkel kam. Wider der Aussage der Ärzte, dass sie nie wird gehen können, beweist Alessia jetzt täglich, dass es doch geht. Aber leider spürt Alessia ab dem Knie abwärts nichts.

Rückschläge wie ein Knochenbruch liesen das kleine, starke Mädchen nicht einknicken. Sie ertrug tapfer mehrere schwere Operationen und Folgebehandlungen. Die Ganzbein-Orthesen, die sie täglich trägt, geben ihr Beweglichkeit und helfen, ihr junges Leben auch selbstständig zu bewältigen und so ihre Lebensqualität zu steigern.

Jetzt hat sie pro Woche 1x eine spezielle Physiotherapie und war zur Reha sowohl in Wien als auch in der Slowakei. Mit dem Spendenscheck ist eine zweiwöchige Spezial-Reha geplant, ein Termin Anfang des kommenden Jahres ist ins Auge gefasst.

Fatih im Erdbeerfeld

Der 9-jährige Fatih aus Asten bei Linz leidet seit seiner Geburt unter epileptischen Anfällen. Daraus entstanden Herzrhythmusstörungen und ein schwer generalisierter Entwicklungszustand mit großen Sprachbarrieren.

In akuten Zeiten bekommt der kleine Junge mehrere Anfälle innerhalb von 24 Stunden. Sein kleiner Körper ist dadurch sehr geschwächt. Aufgrund der Epilepsie benötigt Fatih eine Spritzentherapie, die 1x wöchentlich in Passau durchgeführt wird.

Die Therapie weist gute Erfolge auf – ist jedoch sehr kostenintensiv. Seine Familie kann dies aus eigenen Kräften nicht finanzieren; Fatin benötigt daher Zuschüsse um weitere Therapieeinheiten zu erhalten.

Noha bedankt sich mit Zettel auf dem steht "Super Danke"

Noha leidet an einer angeborenen Fehlbildung des zentralen Nervensystems. Er muss, mehrmals pro Jahr, im Adeli Medical Center (Slowakei) eine intensive Komplextherapie unter stationären Bedingungen absolvieren.

Noha bedankt sich herzlich bei allen Spendern, dass er diese Therapie nun im Herbst wieder machen kann.

Noha im Rollstuhl streichelt kleines Schwein

Noha G. aus Graz ist 13 Jahre und leidet an einer angeborenen Fehlbildung des zentralen Nervensystem: Meningomelozele der Lendenwirbeln mit Hydrocephalus, sowie Dysfunktion der Beckenorgane und Skoliose der Brust und Lendenwirbelsäule 4. Grades.

Zur Reduzierung der neuro-orthopädischen und motorischen Mängel und Störung der Koordination muss im Adeli Medical Center (Slowakei)eine intensive Komplextherapie unter stationären Bedingungen durchgeführt werden.

Täglich mehrstündige Rehabilitation beinhaltet ein individuell entwickeltes Programm neurophysiologischer Übungen und die Kryokontrasttherapie.

Zur Stabilisierung und Verbesserung muss Noha diese Rehabilitationstherapie alle 3-5 Monate wiederholen und diese Spezialtherapie,kostet sehr viel Geld.

Daniel hat Huhn auf dem Arm

Der 12 jährige Daniel aus Leutschach (Bezirk Leibnitz)leidet unter dem Asperger-Syndrom, Agoraphobie und Klaustrophobie, Depressionen, hyperkinetischen Störungen des Sozialverhaltens und Entwicklungsstörungen der motorischen Funktionen, massiven Ängsten, die ihm viele Situationen sehr erschweren, beispielsweise das Autofahren.

Die aktuelle Situation macht es uns sehr schwer Daniel in die Schule oder überhaupt irgendwo hinzubringen, Daniel bekommt Angstzustände gefolgt von Aggressivität.

Wir bewältigen daher alle Wege zu Fuß um Daniel schwierige Situation mit dem Auto zu vermeiden.

Zurzeit ist es nicht einmal möglich seine wirklich notwendigen Therapietermine wahrzunehmen, da er es nicht schafft ins Auto zu steigen.

Auf Grund seiner medizinischen Diagnose, kommt dies für ihn einem Gefängnis nahe – er fühlt sich wie eingesperrt.

Frau Dr. Kopp, Daniels Psychiaterin und behandelnde Therapeutin, hat aufgrund des Krankheitsbildes dargelegt, warum dieses Auto so wichtig für Daniel ist.

Daniel im Wasser mit Delphin und Betreuer

Meine Eltern und ich möchten uns bei allen, die uns unterstützt haben, ganz herzlich bedanken. Ohne eure Hilfe hätte ich diese tolle Delfintherapie nicht machen können.

Die Reise war wirklich ganz toll, wobei mir das Fliegen im Flugzeug auch sehr viel Spaß gemacht hat. Obwohl unser Flug über einige Stunden andauerte, habe ich mich auch in der Luft über den Wolken gleich wohlgefühlt.

Über Facebook durften wir eine ganz tolle Familie kennen lernen, die haben uns dort vor Ort gleich geholfen, um uns zu Recht zu finden. In den ersten zwei Tagen war es für mich noch sehr schwer von meinen Eltern während der Therapieeinheit kurz getrennt zu sein. Aber ab den dritten Tag passierte mit mir etwas Unglaubliches, ich war wie ausgewechselt. Ich spürte eine riesengroße Freude in mir, wenn ich zu meinen Delfin Kanoa wieder ins Wasser durfte. Das war einfach unglaublich schön.

Mit Kanoa spielte ich ganz viel und ich durfte ihn füttern. Meine Therapeutinnen Faye und Mirte waren auch ganz begeistert, dass ich mich dann doch so schnell eingewöhnt habe und mich jeden Tag darauf wieder freute mit Kanoa zu schwimmen. Nach einer Woche Therapie merkten meine Eltern schon, dass meine Spastik in den Füßen viel weicher geworden ist. Sie freuten sich sehr über die ersten Erfolge.

In meiner Freizeit war ich auch natürlich viel schwimmen mit meinem kleinen Bruder Michael. Meine Eltern konnten nun endlich mal entspannen. Die zwei Wochen haben uns als Familie sehr gut getan. Sie hatten keinen Stress mit den Arztterminen oder Therapiestunden.

Meine Therapie war ein voller Erfolg! Voller Stolz zeigte ich meiner Familie mein tolles Fotoalbum, das ich dort zum Abschied geschenkt bekam. Dieses Fotoalbum ist immer bei mir, da ich es einfach total gerne ansehe. Nach ein paar Tagen zuhause holte mich ein enormer Ehrgeiz ein. Ich weiß nicht warum, aber ich konnte auf einmal viel länger mit meinen 4-Punkt-Stöcken gehen. Ich kann jetzt schon 1 volle Stunde ganz alleine mit meinen Stöcken gehen. Ihr könnte euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue. Dieses Gefühl, einfach unbeschreiblich schön, endlich ohne Hilfe von Mama alleine wohin gehen zu können. Für mich ist das ein großes Stück Selbstständigkeit und Freiheit, die mir durch eure Unterstützung geschenkt worden sind. Das ist ein enormer Erfolg für mich. Natürlich lernte ich sprachlich auch einiges dazu. Nun kann ich mich schon viel besser mit allen unterhalten.

Gerne möchte ich in ca. 5 Jahren wieder diese tolle Delfintherapie machen. Ich wünsche mir, dass es wieder so herzliche Menschen gibt, wie ihr es seid, die mir dies vielleicht wieder ermöglichen.

Marcel lächelt

Marcel wurde Ende 2002 in Tirol per Notkaiserschnitt 6 Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin mit Dystrophie geboren. Seit seiner Geburt hatte Marcel mit Infekten, meistens HNO, Leber, Milz und dem Blutbild zu kämpfen.

2016, nach sehr langer Wartezeit, endlich die Diagnose: Marcel leidet an der extrem seltenen Stoffwechselerkrankung „Prolidase-Mangel“. Diese heimtückische Krankheit erzeugt in Marcel’s Unterleibsbereich höllische Schmerzen. Die Haut wird total spröde und bricht auf. Diverse Salben und Pflegeprodukte wurden eingesetzt.

Jedoch um den Schmerzen entgegen zu wirken, braucht Marcel ein sehr spezielles Sitzkissen! Dank freiraum-europa bekam Marcel dieses Sitzkissen und seine Schmerzen bei Sitzen konnten gelindert werden.

Daniel sitzt auf Bank im Wohnzimmer

Der 3 jährige Daniel leidet an bilateraler spastische Tetraparese, dadurch kann der Kleine nicht laufen und hat Entwicklungsrückstände und Wahrnehmungsprobleme.

Um die Krampfanfälle zu kontrollieren bekommt Daniel sehr starke Medikamente die ihn schnell müde machen.

Regelmäßig muss Daniel sich unterschiedlicher Therapien unterziehen, die für seinen Bewegungsapparat und seine Motorik sehr wichtig sind, 2x jährlich fährt er auf Reha um die Entwicklung zu fördern.

Daniel ist eine kleine Wasserratte, im Wasser fühlt er sich leicht und auch beweglicher. Daniel wurde eine spezielle Therapie nahegelegt, die Ihm wirklich helfen kann, es handelt sich um eine Delphin-Therapie, die ist jedoch sehr teuer ist.

Der Wunsch von Daniel: Er will auf seinen eigenen Beinen stehen und einige Schritte laufen können!

Noemi und Naina spielen mit Bausteinen

Die Vierlings Mädchen Noemi, Nisha, Nele & Naina wurden im Juli 2010 viel zu früh geboren.

Nach einer endlos langen Zeit und etlichen Operationen konnten die vier das Krankenhaus verlassen. Es war eine sehr schwierige Zeit zu Hause, da unsere Kleinste unter anderem mit Sauerstoff versorgt und mit einer Magensonde ernährt werden musste.
Neben den empfohlenen Therapien war unser Alltag streng organisiert.

Nele und Nisha können laufen sind in der Entwicklung nicht ganz altersgemäß entwickelt. Noemi und Naina können mit Hilfe laufen, für längere Wege haben sie einen Rollstuhl. Auch in der Entwicklung sind beide zurück.

Durch Ihren Bruder Lenny haben die Vierlinge viel gelernt und versuchen ihn in vielen Dingen nachzuahmen.

Natalie mit Eltern und Geschwistern

Am 11. Oktober 2017 konnten wir im Rahmen eines Benefizabends im Stadttheater Gmunden, Natalie und Ihrer Familie einen Spendenscheck in Höhe von € 3000,– übergeben.

Die 5 jährige Natalie L. aus Altmünster leidet an der seltenen Erkrankungen Cornelia de lange Syndrom.

Niklas sitzt lächelnd im Rollstuhl

Im Rahmen einer tollen Benefizveranstaltung in Gratkorn, konnten wir an Niklas und seine Mutter einen Spendenscheck in Höhe von € 3.000,00 übergeben.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und, dass Sie die Spezialtherapie im September für Niklas möglich gemacht haben – Im Dezember bekommt Niklas eine weitere Spezialtherapie!

Niklas hat die Spezialtherapie erfolgreich hinter sich gebracht.

Natalie liegt im Schwimmreifen auf der Wiese

Die 5 jährige Natalie L. aus Altmünster leidet an der seltenen Erkrankungen Cornelia de lange Syndrom.

Sie kann selber nicht essen und wird mit einer Speziellen Nahrung über eine PEG Sonde ernährt. Diese Krankheit hat noch weitere Auswirkungen, sodass Natalie beidseitig nur 2 Finger und nur einen Ellenbogen hat, daher sind ihre Hände ständig angewinkelt.

Weiter Symptome sind Herzfehler, Diabetes, schwere Hörbeeinträchtigung, Sehbeeinträchtigung, Muskelschwäche. Sprechen kann Natalie leider auch nicht aber ihre Eltern wissen immer genau was sie will.

Niklas sitzt lächelnd im Rollstuhl

Niklas kam 11 Wochen zu früh auf die Welt und erlitt Gehirnblutungen und er leidet dadurch unter spastischer Tetraparese. Durch Muskelverspannungen an Armen und Beinen ist Niki in seiner Motorik sehr stark eingeschränkt und ist 24 Stunden am Tag auf Betreuung angewiesen.

Niki wird sein ganzes Leben Therapien benötigen, da sich Muskeln und Sehnen sonst verkürzen würden und er sich nicht mehr bewegen könnte – sogar nachts muss Niklas mehrmals gewendet werden.

Niklas braucht die unterschiedlichsten Therapien – allein die laufenden Kosten übersteigen die finanziellen Möglichkeiten der Familie –
Für eine 2 Wochen Spezialtherapie braucht er 3000€ !

Hannah mit bunter Haube

Hannah wurde am 23. Juli 2010 geboren. Nach einigen Monaten wurden die Eltern aufgrund der langsamen Entwicklung von Hannah stutzig. Im Vergleich zu anderen Babys war Hannah sehr ruhig. Was folgte, war ein Untersuchungs-Marathon: Hausarzt, Kinderarzt, Bezirkskrankenhaus, Kinderspital. Das Resultat war die Diagnose Epilepsie, die Behandlung erfolgte mit Medikamente. Da war Hannah 2 Jahre alt.

Bei weiteren Kontrollen wurde nichts gefunden, obwohl Hannah weder selbstständig sitzen noch reden konnte. Erst ein Gentest, Hannah war zu diesem Zeitpunkt 3,5 Jahre alt, zeigte auf, dass sie auch das Angelman-Syndrom hat und für immer auf einen Rollstuhl und aufgrund ihrer starken Mehrfachbehinderungen eine ständige Betreuung angewiesen sein wird.

Jeden Dienstag ist Therapietag: Physio- und Reittherapie. Weiters wird ihre Feinmotorik trainiert, sie bekommt Stehtraining und lernt Dinge für die Alltagsbewältigung.

Sie wirkt sehr freundlich und zeigt Emotionen. Lächelt, blickt einem nach, kann aber nicht sprechen. Die Mutter muss sich rund um die Uhr um Hanna und ihre Schwester kümmern und so kann nur der Vater Arbeiten gehen.

Um die Wohnung für Hannah behindertengerecht adaptieren zu können, muss die Familie eine große finanzielle Belastung auf sich nehmen. So mussten z.B. bauliche Veränderungen im Bad und WC durchgeführt werden und Hanna benötigt u.a. ein spezielles Pflegebett.

freiraum-europa unterstützt Hanna, um ihr das Leben zu Erleichtern.

Llaydanur posiert vor Kamera
Ertugrul posiert vor Kamera

Klein, fröhlich und quirlig – so sind die 19-jährige Llaydanur und ihr 14-jähriger Bruder Ertugrul. Trotz des festgestellten Gendefektes im Centromer Gen CENPT versuchen sie zusammen mit ihrer Mutter ihr tägliches Leben zu meistern. Auch wenn sie mobil sind, benötigen sie Unterstützung bei ihren alltäglichen Tätigkeiten.

Um dem Gendefekt und somit der Kleinwüchsigkeit entgegen wirken zu können, sind zahlreiche Spezialtherapien notwendig. Diese Therapien, zum Beispiel Spritzenkuren mit Wachstumshormonen, müssen gegeben werden, bevor sich die Wachstumsfugen der Knochen schließen.

Weitere Therapien dienen den emotionellen Befindlichkeiten der beiden.
freiraum-europa unterstützt Llaydanur und Ertugrul, damit sie mit ihrer Krankheit besser umgehen können.

Rene sitzt auf Steinboden

Der siebenjährige Rene ist Epileptiker. Mit einer speziellen Ergotherapie könnte dem Buben geholfen werden.

Seine Familie kann diese Therapie aus eigenen Kräften nicht finanzieren, daher stellt freiraum-europa das notwendige Geld zur Verfügung.

Larissa lächelt in Kamera

Die siebenjährige Larissa leidet an einer „Spinalen Muskelatrophie“ – einem Muskelschwund.

Mit einem besonderen Therapiefahrrad könnte der Abbau ihrer Muskeln verlangsamt bzw. sogar verringert werden.

Doch dieses spezielle Dreirad stellt eine für die Familie nicht zu bewältigende, finanzielle Herausforderung dar. freiraum-europa übernimmt die Kosten für das Rad. Video über Larissa

Lukas reitet auf Pferd in Reithalle

freiraum-europa finanziert dem achtjährigen Lukas aus der Steiermark eine Reittherapie, damit er seine Wahrnehmungsstörungen besser verarbeiten kann.

Jonas umarmt Hund neben Pool

Jonas ist sieben Jahre alt und hat bereits einiges hinter sich. Der Bub kämpft mit einer schweren Form von ADHS.

Eine neuartige, allerdings kostspielige Hundetherapie könnte dem Buben das Leben zumindest ein wenig erleichtern. freiraum-europa übernimmt die Therapiekosten für Jonas.

Jonas bei der Hundetherapie

Sven sitzt im Rollstuhl

freiraum-europa unterstützt den Umbau von Svens Kinderzimmer in einen behinderten- und altersgerechten Rückzugsort, damit der körperlich und geistig schwer beeinträchtigte, 17-jährige Oberösterreicher zumindest zu Hause mit möglichst wenig Hürden zu kämpfen hat.

Alfred sitzt im Rollstuhl

Ali D. kam vor neun Jahren in Syrien als Frühgeburt zur Welt. Gleich nach der Geburt stellten die Ärzte drei Blutgerinnsel im Kopf fest. Nur mit knapper Not gelang es ihnen das Leben von Ali zu retten. Erst als Ali älter wurde viel auf, dass er nicht selbstständig Stehen und Gehen kann.

Bilaterale Spasmen und beiderseits zu lange Achillessehnen wurden diagnostiziert. Vor einigen Jahren wurde der Junge in einer Operation im Libanon an beiden Beinen operiert. Ein Ärztefehler führte aber dabei zu einer weiteren Verschlechterung seines Gesundheitszustandes. Video zu Alfred

Ralf lächelt

Ralf L. ist 23 Jahre alt und ein begabter Gesangsstudent. Schon als Kind entdeckte er seine Liebe zur Musik – er lernte nicht nur Violine, sondern wollte vor allem das Singen zum Beruf machen. Vor zwei Jahren begann der Bariton ein Studium am Linzer Brucknerkonservatorium.

Doch ein Jahr zuvor sollte sein Leben eine Wendung nehmen: Bei Proben zu einer Oper zeigten sich die typischen Anzeichen einer Verkühlung, die sich später zu einer Gesichtslähmung, Sehproblemen und schließlich auch Stimmbandproblemen ausweiteten.

Gemeinsam mit Ihnen konnten wir Ralf eine Therapie finanzieren, damit er seinen Lebenstraum weiterverfolgen kann! Video über Ralf

Ciara spielt Geige

Ciara ist 18 Jahre alt und seit frühester Kindheit sehr musikalisch. Mit 2 ½ Jahren begann sie mit Geige, heute spielt sie neben Klavier und Schlagzeug auch E-Bass. Die quirlige Aschacherin ist aber nicht nur musikalisch, sondern auch noch sehr sportlich.

Leichtathletik, Schwimmen, Laufen und Skifahren gehört zu ihrem Wochenprogramm. Ihre Blindheit ist ihr dabei fast kein Problem, denn für viele Bereiche gibt es technische Hilfsmittel oder Freunde, die sie unterstützen. Bericht über Ciara

Nadine sitzt im Rollstuhl und streichelt Hund

Nadine H. und Neo sind ein eingespieltes Team. Neo ist zwar noch in Ausbildung, aber schon bald wird er für Nadine Türen öffnen, das Licht einschalten oder ihren Rollstuhl ziehen. Schon seit Kindertagen hat die junge Wienerin den Herzenswunsch, einen Hund als Begleiter zu haben.

Sie kann damit nicht nur im privaten, sondern auch beruflichen Bereich ihre Selbstständigkeit steigern und ihre Lebensqualität verbessern. Als Assistenzhund darf Neo sie überall hin begleiten und kann sie so unterstützen.

Doch Neo gehört noch nicht ganz zu Nadine, denn er muss noch viel lernen und das kostet Geld. Eine Anzahlung hat Nadine bereits leisten können, doch sie benötigt noch viel Geld, um die Kosten für Neo zu decken. Video über Nadine mit Neo

Judith greift sich ans Ohr

Judith S. ist neun Jahre alt und musste schon viel durchmachen. Nach einem Gehirntumor wurde sie mehrfach operiert. Auch eine schwere Chemotherapie hat sie schon hinter sich. Leider hat sie im Zuge der Behandlung ihr Gehör verloren. Zusätzlich leiden das Mädchen und ihr Vater noch sehr am plötzlichen Verlust der Mutter, die bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist.

Die kleine Judith muss sich noch an ihr sehr stilles gehörloses Leben gewöhnen. Sie braucht jetzt eine spezielle Physio-, Psycho- und Reittherapie, Lernmaterialien, Unterricht in Gebärdensprache, lebenspraktische Fertigkeiten und einige Hilfsmittel wie zb einen Wecker, eine Türklingel, die vibrieren und blitzen können.

All dies ist mit großen Mehrkosten verbunden. Die Zuschüsse öffentlicher Stellen reichen leider nicht aus, die Therapien und Hilfsmittel zu bezahlen. Deswegen hat sich der Vater von Judith an unseren gemeinnützigen Verein mit der Bitte um Hilfe gewendet. freiraum-europa wird Judith unterstützen.

Sandra sitzt am Spielplatz und freut sich

Sandra M. ist zweieinhalb Jahre alt. Als Folge ihrer Frühgeburt leidet sie unter zahlreichen Krankheiten und Behinderungen. Probleme im Gehirn und am Herzen sowie eine Stoffwechselerkrankung haben die Entwicklung der Kleinen erheblich verzögert. Sie wurde bereits fünf Mal operiert und wird über eine Magensonde ernährt. Sie kann nicht gehen und nur sehr wenig sprechen. Sie liebt aber das Klettern am Spielplatz und das Tanzen.

Ihre Familie lebt von der Mindestsicherung und kann sich keine teuren Hilfsmittel leisten. Aktuell wird ein spezieller Reha-Kinderwagen benötigt, um ihren kleinen zarten Rücken zu unterstützen und um Spätschäden bei der Wirbelsäule zu verhindern. freiraum-europa hilft mit Geld- und Sachspenden.

Emre sitzt im Rollstuhl und sieht fern.

Emre Ö. ist 20 Jahre alt und leidet seit seiner Geburt an einer fortschreitenden Nerven-Erkrankung und einem Hypokinetisch-Rigidem Syndrom. Das ist eine Krankheit, die zu Bewegungseinschränkung und Muskelsteife führt.

Schon seit mehreren Jahren kann sich Emre nur noch mit seinem Rollstuhl fortbewegen. Auf Dauer wird er auch nicht mehr sprechen können.

Damit Emre wieder kommunizieren kann, wurde ihm ein Sprachcomputer leihweise zur Verfügung gestellt, den er mit den Augen steuern kann. Mit diesem Kommunikationshilfsmittel kann Emre wieder mit Personen sprechen und seine Wünsche, Ängste und Hoffnungen mitteilen. Video über Emre

Adrian lächelt in Kamera

Familie O. hat vier Söhne, darunter den 10-jährigen Adrian, der mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt kam. Er musste schon mehrmals operiert werden und benötigt seit Jahren logopädische Behandlungen sowie Ergotherapie. Er besucht jeden Nachmittag das Zentrum für Hör- und Sprachpädagogik und hat häufig zusätzliche Arzttermine.

Da noch eine weitere Operation notwendig ist, wurde eine kieferorthopädische Behandlung begonnen, wobei unter anderem eine Zahnspange eingepasst wurde.

Danach ist der Einsatz von Zahnimplantaten erforderlich. Die Kosten werden von der Krankenkasse allerdings nicht übernommen und für die spezielle Zahnspange kommen auf die Familie weitere Ausgaben von ca. 2.000 € jährlich zu. Auch hier übernimmt die Krankenkasse lediglich einen Zuschuss von 400 Euro. Um die hohen Kosten für die Behandlung von Adrian zu bezahlen, musste Familie O. daher eine Ratenzahlung vereinbaren.

Da Adrians Vater seit einem Unfall arbeitsunfähig ist, und nun auch Adrians Mutter durch den Konkurs ihres Arbeitgebers ihre Stelle verloren hat, ist auch die Ratenzahlung nicht mehr möglich. Adrians notwendige medizinische Behandlung musste daher abgebrochen werden.

Damit Adrian seine Behandlung fortsetzen kann, schrieb seine Mutter an freiraum-europa: „Ich schäme mich so sehr, dass ich das alles nicht mehr schaffe, aber ich und mein Mann wissen nicht mehr weiter. Darum bitte ich Sie, uns ein wenig zu helfen. Bitte helfen Sie unserem Kind!“ freiraum-europa konnte die Familie mit einem Beitrag aus seinem „Österreichischen Notfallfonds für von Armut und Behinderung betroffene Kinder“ unterstützen.

Julia sitzt und schaut in Kamera

Bei Familie M. wurde durch ein Hochwasser die gesamte Wohnung bis zur Decke unter Wasser gesetzt. Die Familie hat zwei Kinder mit Behinderung. Julia ist zwei Jahre und musste aufgrund eines angeborenen Herzfehlers schon mehrmals operiert werden. Ihr Bruder Michael ist neun Jahre und leidet unter ADHS und einer Muskelschwäche, die ebenfalls laufend teure Therapien und eine intensive Betreuung notwendig macht.

Durch das Hochwasser war die Familie gezwungen, ihr Zuhause schnell zu verlassen und die Kinder mussten neben ihren Spielsachen und anderen geliebten Dingen auch ihre Hilfsmittel zurück lassen.

Auch die Wohnung musste renoviert werden. Trotz öffentlicher Förderungen reichte das Geld bei weitem nicht aus. Die Mutter ist, seit ihr Arbeitgeber in Konkurs ging, arbeitslos und der Vater, der alleine die Familie erhalten muss, erhält nur ein geringes Einkommen.

freiraum-europa konnte helfen, damit Familie M. wieder ein Zuhause bekommt und teure Hilfsmittel, spezielle Spielsachen und Lernmaterial für die Kinder ersetzt oder repariert werden konnten.

Pamela Chantal bei Spendenscheck Übergabe

Die 28-jährige Sandra K. lebt von einem geringen Einkommen und kümmert sich alleine um ihre drei Kinder. Pamela, neun und Chantal, acht Jahre alt, leiden unter schweren Erkrankungen. Plötzlich kamen außerordentliche Ausgaben für Therapien und spezielle Schulsachen auf die Familie zu, die sie nicht mehr bewältigen konnte.

Die Mutter schrieb an freiraum-europa: „[…] es bleibt einfach nichts übrig, um für meine Kinder Lebensmittel, Kleidung oder ähnliches zu kaufen, traurig aber wahr. Ich schaffe es leider diesmal ohne fremde Hilfe nicht, dafür schäme ich mich sehr […].“

Dietmar Janoschek besuchte mit einer Mitarbeiterin die Familie K. und überbrachte Kinderkleidung, Schuhe und Geschenksackerl für die Kinder. Zusätzlich konnte eine dringend benötigte Anschaffung des täglichen Lebens der Familie K. finanziell bezuschusst werden.